Aurikel

Urlaub am Bergbauernhof

Sommer

Anna-Lena

Anna-Lena unsere Jungbäuerin

 

Im Schwimmbecken

So ist der Sommer auszuhalten

 

Wandertip - Untersberg

Toni-Lenz-Hütte und Schellenberger Eishöhle
Höhen und Tiefen, die beeindrucken

Sie starten am Parkplatz in Marktschellenberg/Paßthurm. Kurz geht es noch über Asphalt, dann ziemlich steil auf Kies weiter.

Sie folgen den Hinweisschildern auf einem schattigen Waldpfad. Nach etwa einer Stunde haben Sie freie Sicht. Das letzte Stück zur Toni-Lenz-Hütte ist steinig und steil.

UntersbergHier ist der Ausgangspunkt für den Besuch der Eishöhle, der größten erschlossenen Eishöhle Deutschlands. Bis zum Sammelplatz für die Führungen sind es nochmals etwa 30 Minuten.

Wenn Sie sich nach dem Besuch der Eishöhle wieder aufwärmen möchten, können Sie weiter (ca. 2,5 Std., hochalpin) über den Thomas-Eder-Steig zur Mittagsscharte aufsteigen.

Oder Sie wandern über den Salzburger Hochthron bis zum Geiereck, Brotzeit im Zeppezauerhaus (Talfahrt mit der Untersbergbahn möglich). Ansonsten führt Sie Ihr Weg wieder zurück zum Startpunkt.

 

Informationen zur Tour

Wanderzeit: Anfang Juni - Ende Oktober
Höhendifferenz: 1200 Hm
Länge: 7 km
Gehzeit: 2,5 Std. bis zur Toni-Lenz-Hütte, plus 0,50 Std. zur Eishöhle, einfach

Einkehrmöglichkeit: Toni-Lenz-Hütte
Parkplatz: Marktschellenberg/Paßthurm

_____________________________________________________________________________

 

Untersberg (Berchtesgadener Hochthron) ca. 1.973 m ü. NN

Kein Berg in den Alpen fand in den letzten Jahren so viel Beachtung in der Öffentlichkeit und in den Medien wie jener Gebirgsstock, der das Berchtesgadener und Salzburger Land durch seine Präsenz charakterisiert.

Der Dalai Lama hat anlässlich seines Salzburgbesuches 1992 über den Berg gesagt, er sei das "Herzchakra Europas". Manche bezeichnen ihn bereits als das oder ein "Herzchakra der Erde ". Begriffe die aus der spirituellen Vorstellung der beseelten Natur und Erde verständlich werden und die in der westlichen Geomantie erklärbar geworden sind. Man spricht von einem Erdenergienetz, das auch den Untersberg überspannt und an markanten Orten - sogenannten Kraftorten - besondere Kräfte erfahrbar werden lässt.

Der Untersberg kennt viele Namen: Er wird von der Bevölkerung als "Wunderberg", als "magischer Berg", als "heiliger Berg" uvm. bezeichnet.
Den Name "Untersberg" wird am 28. Juni 1306 zum ersten Mal erwähnt. Seit geraumer Zeit hat der Untersberg auch die Bezeichnung "Berg des Lichts", welche sich auf seine Lichtphänomene und Sonnenphänome zurückführen lässt.

Die Sage um die Mittagsscharte - also da, wo genau die Grenze zwischen Bayern und dem Salzburger Land verläuft - weist auf ein Zeit(höhlen)portal hin, was sich dort, alle paar Jahre zu Maria Himmelfahrt (15. August) öffnen soll. Tatsächlich existiert mitten in der Mittagsscharte eine Höhle namens "Steinerner Kaser", in der sich um 14 Uhr am 15. August ein Lichtphänomen beobachten läßt. Durch einen sogenannten Tagschlot wird die Höhle zur Mittagszeit "erleuchtet". Noch beeindruckender wird dieses Lichtschauspiel, wenn Sonne und Wolken sich abwechseln, dann kann man im Höhleninneren ein "Pulsieren" erleben.

Unvergleichbar mit anderen Bergen des Alpenraumes hat er immer schon zu Märchen und Sagen angeregt. Er ist von gigantischen Höhlensystemen durchzogen, die immer noch nicht ganz erforscht sind. Diese unzähligen Höhlen sind durch die Auswaschungen im Kalkgestein entstanden.

Es wird berichtet, dass Menschen, die in diesen Höhlen waren, erzählten, dass sie gegen die Annahme nur kurz in den Höhlen gewesen zu sein, erst nach Jahren in das Dorf zurückkamen und sogar von ihren Mitmenschen nicht mehr erkannt worden sind. Kobolde und Zwerge hüten in diesen Höhlen unermessliche Reichtümer.

Seit Sommer 2007 befindet sich am Hochthron ein neu errichteter Klettersteig. Der Berchtesgadener Hochthronsteig hat eine Wandhöhe von ca. 400 m. Der Ausstieg des Klettersteigs endet am Hochthron Gipfel. Dieser ist nur einige Minuten vom Stöhrhaus, welche eine Hütte des Deutschen Alpenvereins auf dem Untersbergmassiv ist, entfernt.
Das Stöhrhaus ist von der Hintergern (800 m ü. NN) bei Berchtesgaden über den Stöhrweg leicht zu erreichen. Der dreistündige Gehweg ist ein beliebtes Tagesziel von ausdauernden Bergwanderern, aber auch wichtiger Stützpunkt für Bergsteiger, die einen der schönsten Sonnenuntergänge erleben möchten.

Quelle: © http://www.kraftort.org

 

 

Untersberg